Witze rund um die Bundeswehr, Militär, Krieg comix » bundeswehr




Die zehn besten Möglichkeiten, den Wehrdienst angenehmer zu gestalten 10. Der Uniformzwang wird gelockert: Der Gefreite kann wählen zwischen den Kostümen Cowboy, Pirat und Prinzessin. 9. Der Befehl 'Stillgestanden' wird geändert in 'Hallo, wie gehts ?' 8. Beim Schiessen gibt es Plastikblumen, rosa Plüschbären oder ein verchromtes Schraubenschlüsselset zu gewinnen. 7. Im Tornado-Cockpit gibt es endlich Aschenbecher und Minibar. 6. Auf dem Truppenübungsplatz üben ausser den Soldaten die "Stones", "Take That" und "Sirene Fischer". 5. Für jeden halben Liter verlorenes Blut gibt's einen Liter Bier. 4. Damit Ihr Sexleben nicht zu kurz kommt, drehen Sie einfach mal den Spiess um. 3. Es wird erst dann zum Frühstucksbuffet gebeten, wenn der letzte Rekrut ausgeschlafen hat. 2. Bei Übungen im Gelände werden Zivis mit Schnurrbärten und irakischen Uniformen ausgesetzt. 1. Sämtliche Befehle werden bei Kaffee und Kuchen vorher nochmal durchdiskutiert.
DIENSTPLAN: 02.30 Wecken 02.35 Körperpflege, Bettenbau, Verpacken, Raustreten 02.36 Parole 02.40 70 km Marsch zum Truppenübungsplatz 05.00 Frühstück 05.05 Gefechtsausbildung (Vergraben eines LKW 5t) 08.00 Sportausbildung (5000 m gleiten) 09.05 überleben im Gelände (Stationsausbildung) 1. Erlegen von Borstenvieh (mit Taschenmesser) 2. Zelten in stehenden Gewässern 3. Sammeln von Pilzen (unter Feindbeschuss) 11.30- 12.00 Mittagspause (zwischenzeitlich überfall auf den Essenfahrer der Nachbarkompanie) 12.05 Waffen- und Schiessausbildung - Der Brückenlegepanzer (zerlegen, zusammensetzen) 15.00 Gefechtsausbildung (Ausgraben des LKW 5t) 17.00 Rückmarsch mit Gesang 20.00 Grosses Revierreinigen Stube 265-267: Kaserne Stube 268+269: Blockern des Hubschrauberlandeplatzes Stube 270+271: Truppenübungsplatz 23.00 Danach Abendessen und Zapfenstreich (MIT NATO-ALARM IST ZU RECHNEN)
Bauern bei der Bundeswehr. Ein Brief an die Familie: Liebe Mutter, Lieber Vater, nun bin ich schon drei Monate hier und es geht mir sehr gut hier. Ich hoffe Euch, Ann-Marie, Sieglinde, Laura, Peter, Siegfried, Willi, Karl und Klaus geht es auch gut und ihr kommt ohne meine Hilfe zurecht. Übrigens, der Schlüssel für den Mähdrescher liegt in der Küche, in der Anrichte. Das hatte ich ganz vergessen in der Aufregung, als ich abgereist bin im Juni. Bitte sagt Karl und Willi, dass es beim Bund viel angenehmer ist, als daheim, wo man sich Tag aus, Tag ein mit der Landwirtschaft herumzuschlagen muss. Vielleicht haben Sie ja nach meinem Brief auch Lust, sich zu verpflichten. Anfangs war ich beunruhigt, weil man morgens immer bis 6Uhr im Bett bleiben muss. Aber ich habe mich schnell daran gewöhnt und freue mich nun jeden Morgen, das ich zwei Stunden länger schlafen kann, als daheim. Man muss hier keine Tiere füttern, Holz hacken oder den Stall ausmisten vor dem Frühstück nur sein Bett machen, seine Sachen richten und für Sauberkeit an Bett und Spint sorgen, sowie frisch rasiert und angezogen sein, wenn der Spieß zur Kontrolle kommt. Zum Frühstück gibt es keine Kartoffeln oder Schinken, nur Eier, Getreide und Saft. Wenn man sich zu den Städtern setzt, die Morgens nur ihren Kaffee trinken, dann schafft man es mit deren und der eigenen Ration bis zum Mittagessen durchzuhalten. Denn es gibt dazwischen nichts mehr. Die Jungs aus der Stadt können mit dieser Ernährung natürlich nicht lange laufen. Unser Hauptfeldwebel ist ja der Meinung, das lange Märsche gut für die Abhärtung sind. Leider sind die Städter ständig fertig, wenn sie mal ein paar Meter laufen müssen. Was bei uns der Weg zum Postamt ist, gilt bei denen hier schon als Überlandmarsch. Wenn die dann angekommen sind, haben sie wunde Füße und wir werden meist mit einem LKW abgeholt. Die Landschaft hier in der Heide ist sehr schön, aber es ist ganz flach. Man sieht den Feind schon Stunden vorher anrollen. Unser Feldwebel ist sowas wie unser Lehrer. Er nörgelt ständig an uns herum. Der Hauptmann ist wie der Bürgermeister. Majore und Oberste fahren nur in Autos vorbei und gucken komisch, aber sie lassen uns in Ruhe. Diese Nachricht hier wird Karl und Willi umbringen vor lachen: ich kriege eine Auszeichnung fürs schießen! Ich weiß allerdings nicht, warum. Das Schwarze in diesen Zielscheiben auf die wir schießen ist viel größer als ein Rattenkopf, es bewegt sich nicht und schießt auch nicht zurück, so wie die Burgmüller Brüder mit ihren Luftgewehren. Man muss sich hier auch keine Patronen besorgen oder selber machen, sie haben das hier alles Kistenweise rumstehen und geben es bei jedem Schießen abgezählt raus. Lustig ist auch die sogenannte Nahkampf Ausbildung. Da kann man mit den Städtern kämpfen. Allerdings muss man da sehr aufpassen, die gehen viel schneller kaputt, als bei uns. Einen Ochsen in den Griff zu bekommen ist sehr viel schwieriger als das hier. Ich bin hier mittlerweile am besten darin, die Jungs auf die Bretter zu legen. Ausser der Brunner Sepp, der ist so alt wie ich, aber ich habe erst einmal gegen ihn gewonnen. Mit meinen 1.70m und 65kg habe ich es gegen Sepp mit seinen 1.90m und rund 100kg halt nicht ganz so einfach, wie mit den unterernährten Großstädtern, die noch nie eine zünftige Dorfkneipen Prügelei mitgemacht haben. Zeigt unbedingt Karl und Willi meinen Brief, damit sie auch schnell hier herkommen können, bevor alle Plätz weg sind. Alles liebe, Eure Tochter Marianne
GENERAL LÄSST KOMETEN FAHREN ============================= Befehl des Oberst an den Bataillonskommandeur: Morgen Abend gegen 20 Uhr ist von hier aus der Halleysche Komet sichtbar. Dieses Ereignis tritt nur alle 75 jahre ein. Veranlassen Sie, dass sich die Leute auf dem Kasernenplatz im Dienstanzug einfinden. Ich werde ihnen diese seltene Erscheinung erklären. Wenn es regnet, sollen sich die Männer ins Kasernenkino begeben, dann werde ich ihnen Filme dieser seltenen Erscheinung zeigen. Befehl des Bataillonskommandeurs an die Kompaniechefs: Auf Befehl des Herrn Oberst wird morgen um 20 Uhr der Halleysche Komet hier erscheinen. Lassen Sie die Leute bei Regen im Dienstanzug antreten und marschieren Sie zum Kino. Hier wird die seltene Erscheinung stattfinden, die nur alle 75 Jahre eintritt. Befehl eines Kompaniechefs an einen Leutnant : Auf Befehl des Herrn Oberst ist morgen um 20 Uhr Dienst im Dienstanzug. Der berühmte Halleysche Komet wird im Kino erscheinen. Falls es regnet, wird der Herr Oberst einen anderen Befehl erteilen, was nur alle 75 Jahre eintritt. Befehl eines Leutnants an einen Feldwebel: Morgen um 20 Uhr wird der Herr Oberst im Kino, zusammen mit dem Halleyschen Kometen auftreten. Dieses Ereignis tritt nur alle 75 Jahre ein. Falls es regnet, wird der Herr Oberst dem Kometen die Anweisung geben, hier bei uns im Dienstanzug zu erscheinen. Befehl eines Feldwebels an einen Unteroffizier: Wenn es morgen um 20 Uhr regnet, wird der berühmte 75 Jahre alte General Halley im Dienstanzug und in Begleitung des Herrn Oberst seinen Komenten durch unser Kasernenkino fahren lassen. Befehl eines Unteroffiziers an die Mannschaft: Stillgestanden! Wenn es morgen um 20 Uhr regnet, wird der 75 jährige General Halleyin Begleitung des Herrn Oberst einen Kometen fahren lassen. Ich bitte mir respektvolles Benehmen dabei aus. Wegtreten!!
Der Feldwebel brüllt: "Schütze Blühm, Sie haben sich darüber beschwert, dass in der Tomatensuppe Sand war ? Wissen Sie eigentlich warum Sie hier sind?" "Jawohl Herr Feldwebel - ich bin hier um mein Vaterland zu verteidigen, aber nicht, um es nach und nach aufzuessen!" "Mein Name ist Stein, und ich bin hart wie Stein, schreiben Sie sich das hinter die Ohren, und wie heissen Sie?" fragt der Feldwebel den Rekruten. "Steinbeisser, Herr Feldwebel!" "Eine Gewehrkugel durchschlägt sogar dickes Holz," belehrt der Unteroffizier die neuen Rekruten, "also Vorsicht Leute, immer schön den Kopf wegnehmen!" "Warum hat denn Ihr Sohn die U-Boot Einheit wieder verlassen?" "Er konnte es sich nicht abgewöhnen,bei geöffnetem Fenster zu schlafen!" Der junge Rekrut erhält einen Brief seiner Mutter: "Hoffentlich stehst Du morgens nicht so spät auf. Es wäre doch peinlich, wenn die ganze Kompanie mit dem Frühstück auf Dich warten müsste...!" Der Feldwebel fragt: "Schütze Böhm, wie verhalten Sie sich, wenn das Kommando ertoent: Freiwillige vor?" "Ich trete zur Seite, damit die Freiwilligen vorgehen können!" Der Spiess zum wachhabenden Rekruten: "Müller, was tun sie, wenn sich nachts eine männliche Person kriechend der Kaserne nähert ?" "Ich bringe den Herrn Oberst diskret ins Bett!" Feldwebel macht dem Oberst Meldung: "Kompanie vollzählig versammelt zum Mathematikunterricht." "Aha, rühren! - So meine Herren, dann will ick Sie ma auff'n Zahn fühlen: Wieviel ist 3 mal 4, Sie da!" "12, Herr Oberst!" "Jut, jut! - Wat sinse denn von Beruf?" "Mathematiklehrer, Herr Oberst!" "Wat se nich sagen. Dann müssen Sie ja auch schwierije Aufjaben lösen können. Wieviel ist 7 mal 7, na?" "49, Herr Oberst!" "Wie ham se det jemacht?" "Ich habe gerechnet:10 mal 7 ist 70, 3 mal 7 ist 21, 70 weniger 21 ist 49." "Janz jut. - Aber damit se nich denken, ick bin dumm, ick habe gerechnet: 5 mal 10 ist 50, weniger 1 ist 49! - Weitermachen!" Walter und Peter im freien Fall. Schreit Peter entsetzt auf: "Mensch, Walter, mein Fallschirm will nicht aufgehen!" "Meiner auch nicht", schreit Walter zurück, "aber nur keine Panik - ist ja bloß ne Übung!" Trainingsspringen, die Maschine ist in 4000m Höhe, als ein Treibwerk zu brennen anfängt. "Kein Grund zur Aufrgegung!", sagt der Pilot, der mit dem Fallschirm auf dem Rücken durch das Flugzeug rennt. "Ich springe jetzt ab und hole Hilfe!" "Halb so schlimm. Das kleine Stückchen schaffe ich auch ohne", sagte der Fallschirmspringer, dessen Fallschirm sich nicht geöffnet hatte, fünf Meter über dem Boden. Beim Waffenunterricht. Der Feldwebel:"Einem Flüchtenden darf nur in die Beine geschossen werden." Murmelt ein Kadett:"Also Brustbein, Schambein, Stirnbein, Jochbein und so weiter." "Unser Bundesheer wird bald aussterben wie die Dinosaurier ..." "Wieso ????" "Naja, zu viele Panzer und zu wenig Hirn..." 1945: Ein alter Luftwaffensoldat stirbt und kommt in die Hölle. Unten trifft er den Teufel: "Wir haben für die Wehrmacht hier drei Höllen. Eine für's Heer, eine für die Marine und eine für die Luftwaffe. Wo willst du hin ?" "Mmh... In der Luftwaffe bin ich so lange gewesen, also probier ich mal die Heereshölle." Ok, er kommt da ihn. Dort hocken sie alle im Kreis und sind total fertig. "Was ist denn los, warum seid ihr so fertig?" fragt er. "Wir werden Morgen alle ans Kreuz genagelt, mit Stacheldraht umwickelt, mit Benzin übergossen und angezündet!" "Nee...", denkt dich der Soldat und lässt sich vom Teufel in die Marinehölle bringen. Dort hocken alle im Kreis und sind auch total fertig. "Warum seid ihr so fertig ?" fragt er. "Morgen werden wir ans Kreuz genagelt, mit Stacheldraht umwickelt, mit Benzin übergossen und angezündet!" "Also das ist mir auch nix", denkt sich der Soldat und lässt sich vom Teufel doch in die Luftwaffenhölle bringen. Dort sitzen alle im Kreis und sind fröhlich, johlen und singen. "Was ist denn hier los, ihr seid ja alle so fröhlich ?" "Wir werden morgen ans Kreuz genagelt, mit Stacheldraht umwickelt, mit Benzin übergossen und angezündet !" "Ja, und ?" fragt er "Warum lacht ihr da noch ?" "Ach, Du kennst doch die Luftwaffe: Kein Holz, keine Nägel, kein Stacheldraht und kein Benzin ..." Und Gott sprach zu den Steinen: "Steine, wollt ihr Heeresflieger werden? Und die Steine schrien: Nein ,dafür sind wir nicht HART genug!... Warum haben Pioniere beim Bund die interne Bezeichnung BTW5 ? Antwort:Blind, taub, wasserdicht und aufblasbar bis 5 Atü ... "Sie ziehen hier dran, dann zählen Sie 21 - 22 - 23, und dann werfen Sie die Granate weit weg!" "...Ja, stell Dir vor, so ein Arschloch, der Feldwebel. Das Ding ist bei 9 schon losgegangen..." Abschlussantreten der EK's, alle schon in Zivil und in Entlassungsstimmung... Spiess :"... und die Sachen werden dann bei mich abgegeben!" Kompaniechef:"... bei mir !" Spiess :"OK, die Sachen also dann zum Kompaniechef..." Musterung in der Lüneburger Heide. Splitternackt steht der Bauernsohn vor dem Stabsarzt und erklärt, er leide an einer unheilbaren Sehschwäche. Der Arzt ballt die Hand zu einer Faust und fragt "Was sehen Sie ?" "Nichts" antwortet der Bauernsohn. Wortlos ruft der Arzt eine Schwester herbei, knöpft ihr die Bluse auf und massiert ihr ausgiebig die Brüste. "Was sehen Sie ?" - "Nur verschwommene Umrisse, Herr Stabsarzt!" - "Mein Lieber, Ihre Augen sind ja möglicherweise im Eimer, aber Ihre Nudel zeigt stramm in Richtung Kaserne..." Der General besucht ein Sanitätsbataillon. Fragt der Kommandeur den General: "Wissen Sie eigentlich, wieviele schwule Sani's es gibt?" General: "Keine Ahnung." Kommandeur: "Viel zu wenisch.." Sani zum Panzerfahrer: Wissen Sie eigentlich, was das kleinste Bauteil des Leopard II ist? Panzerfahrer:"Das ist wohl da so ein Dichtring in der Einspritzpumpe." Sani:"Falsch, das Gehirn des Panzerkommandanten..." Szene im Offzheim: Ein stolzer Heeresflieger geht aufs Klo und trifft dort einen kleinen Jungen, der hier immer die Toiletten säubert. Dieser schaut ihn staunend mit grossen Augen an und pustet vor lauter Aufregung vor sich hin. Der grosse Heeresflieger: "Na, mein Kleiner, du findest mich wohl richtig toll?" Der Kleine nickt. "Willste mein tolles Barrett geschenkt haben, ich hab noch welche in Reserve?" Der Kleine nimmt es ganz stolz an. Der Heeresflieger verschwindet wieder. Kurz danach kommt ein Luftwaffenpilot aufs Klo, und der Kleine staunt und pustet wieder vor sich hin. Der Pilot: "Was ist denn los, willst du mir einen blasen oder was?" Der Kleine: "Nee, die Mütze hab ich nur geschenkt bekommen!" Ein Offizier wurde in Hamburg von einer Schönheit der Nacht ermutigt, mit ihr auf's Zimmer zu gehen. Als er sich nach dem herrlichen Ritt verabschiedete, sagte das Mädchen rasch: "Haben Sie nicht eine Kleinigkeit vergessen?" Er sah sich um und meinte: "Was denn?" "Na, die Bezahlung!" "Niemals," sagte er und warf sich in die Brust. "Ein Offizier nimmt kein Geld von einer Dame!" Truppenbetreuung im Dschungelcamp. Vor den Soldaten, die seit Monaten keine Frau mehr gesehen haben, tanzt Isabell den Schleiertanz. Donnernder Applaus für das erste fallende Stück. Doch als sich die Schöne das letzte Stück vom Leibe reisst, herscht einsame Stille. Verblüfft fragt sie:"Was ist los Jungens, gefalle ich Euch nicht?" "Oh Darling," krächzte ein Soldat, "klatsch Du mal mit einer Hand!" Schreibt einer auf den Zettel bei der Musterung: "Kann nicht sprechen !!" Kommt der Arzt und sagt:"Legen sie die Hand auf den Tisch und schliessen sie entspannt die Augen !" Der junge Mann macht die Augen zu und der Arzt haut mit nem Hammer drauf. "AAAAAHHHHHHHHHHHHHHHH !!!" "Super ... und morgen lernen wir das B" Im Manöver ruft der Feldwebel seine Leute zusammen:"Alle mal herhören! Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Zuerst die schlechte Nachricht: Wir müssen heute noch 500 Sandsäcke füllen. Und nun die gute: Es ist mehr als genug Sand da !" WER ist der größte Feind des Grenadiers? Der Rasenmäher! Nimmt Licht, Deckung und die Nahrung weg... Rekrut: „Herr Leutnant, wir haben einen Schwulen in unserem Trupp.“ Leutnant: „So, wer denn?“ - Rekrut: "Küssen sie mich, und ich verrate es Ihnen!" "Angriff!" schreit der Kompaniechef. Alle rennen mit - nur der Gefreite Berger läuft zurück. "Berger - die Front ist da vorn!" - "Weiss ich, aber man wird doch wohl noch nen Anlauf nehmen dürfen!" "Herr Hauptmann, Gefreiter Schneider ist ohne Fallschirm abgesprungen." "Was, schon wieder ?" "Männer! Der Krieg ist grausam ... aber der Sound ist geil!" Der Hauptmann beim Appell ganz streng zum Rekruten:"An ihrer Uniform fehlt ein Knopf!" Rekrut:"Na ihre Sorgen möcht ich haben !" "Männer! Mit euch kann ich alles gewinnen nur keinen Krieg!" Der Unteroffizier beim Stubenapell:"Mein Gott, was stinkt denn hier bei Euch so grausig?" Meldet der Stubenälteste:"Ein Obergefreiter und zehn Kanoniere, Herr Unteroffizier!!!" Bei der Bundeswehr sitzen doch alle im selben Boot... ...das Heer rudert, die Marine steuert und die Luftwaffe fährt Wasserski! O-Ton eines Luftwaffenkameraden in Mannheim, als 2 Jungs vom Heer zu Gast waren, und wir alle nicht wussten, was die verschiedenfarbigen Litze an den Schultern zu bedeuten hatten: "Ach, das heisst nur, wie tief die buddeln dürfen" Ein Polizist klingelt an der Haustür. "Guten Tag, Frau Sender, stimmt es, daß ihr Mann Amateurfunker ist ?" "Ja, das stimmt. Ist das etwa verboten ?" "Nein, das nicht. Aber eben ist die gesamte NATO-Flotte ausgelaufen." Und dann war da noch der Reiseruf: Der Schütze Karl-Heinz Weberle, unterwegs mit einem dunkelgrünen Kettenfahrzeug, Marke Leopard, im Raum Malaga, Costa del Sol, wird dringend gebeten, seinen Standortkommandanten in Speyer anzurufen: Das mit der Mobilmachung sei doch nur ein Scherz gewesen, und über den Heimaturlaub könne man ja noch mal sprechen... Luftwaffenoffizier macht abfällige Bemerkungen über das Heer. Kommt ein Offzier vom Heer und fragt: "Haben sie was gegen das Heer?" Luftwaffenoffizier: "Ja, Napalm." Die jungen Fallschirmspringer sollen zum erstenmal aus dem Flugzeug abspringen. Der Spiess führt jeden einzelnen zur Luke und schubst ihn hinaus. Nur einer wehrt sich mit Händen und Füßen, doch schließlich kann ihn der Spiess doch in die Tiefe beförden. Einer biegt sich vor Lachen. Brüllt der Spiess: "Über einen solchen Feigling können sie noch lachen?" "Feigling ist gut! Das war unser Pilot!" Lesen Sie mal laut vor, was dort drüben auf der Tafel steht, befiehlt der Arzt bei der Musterung des möglichen zukünftigen Rekruten. "Was für eine Tafel ? Ich sehe keine." "Sehr schön", antwortet der Doc: "Es ist nämlich auch keine da... Tauglich !" Oberst zum Gefreiten bei der Musterung: Oberst:"Was ist mit ihrem Auge?" Gefr. :"Das ist ein künstliches Auge." Oberst:"Aus was ist denn so ein künstliches Auge?" Gefr. :"Aus Glas, Herr Oberst." Oberst:"Ja logisch, muss man ja durchschauen können." Mit viel Raffinesse macht Schuhmann dem Musterungsarzt klar,dass er so gut wie blind ist. Er wird vom Wehrdienst freigestellt. Zur Feier des Tages geht Schuhmann ins Kino und schaut sich einen Pornofilm an. Plötzlich bemerkt er, dass neben ihm der Musterungsarzt sitzt. Geistesgegenwärtig spricht er ihn an: "Entschuldigen Sie, Fräulein, aber dies ist doch die U-Bahn zum Olympiazentrum?" Bei der Musterung erscheint ein junger Mann mit schmutzigen füssen. Als erstes lässt der Stabsarzt eine Wanne mit Wasser kommen und fragt dann den jungen Mann: "Wissen Sie, warum ich die Wanne hierherstellen liess?" Der junge Mann: "Ja, sie wollen mich für die Marine testen!" Der Rentner meldet sich freiwillig bei der Bundeswehr. Im Musterungsbüro wird er abgewiesen mit der Begründung, er sei zu alt um Soldat zu werden!" Fragt der Rentner:"Das kann schon sein, aber brauchen Sie keine Generäle ?" Die jungen Rekruten werden gemustert. Während sie Mann für Mann nackt vor den Militärarzt treten, nahm er von jedem das Glied in die Hand und schob die Vorhaut ein paarmal hin und zurück. Als Manni schliesslich an der Reihe war, fing er an zu grinsen und meinte: "Herr Doktor, wenn sie das für die Armee machen, dann ist es mir recht, aber wenn sie es mir zuliebe tun - dann hätt ich es gern einwenig schneller!" Aufkleber an einem Panzer: "Hubraum statt Spoiler!" Treffen sich Ausbilder von Marine, Heer, Pionieren und Luftwaffe und geben damit an, was sie für mutige Rekruten haben. Sagt der vom Heer zu einem seiner Rekruten: "Sie rennen jetzt dort gegen die Mauer, bis sie umfällt!" Der Rekrut sagt: "Jawohl Herr Feldwebel!" und tut's. Sieht auch hinterher entsprechend aus. "Sehen Sie, DAS ist Mut!" sagt der Feldwebel. Sagt der von der Marine: "Sie nehmen ein Enterbeil, steigen auf die Fahnenstange da und hacken sie unter sich ab." - Der Matrose sagt: "Jawohl, Herr Bootsmann!", und tut's. (Plumps) Na ja... "Sehen Sie, DAS ist Mut! sagt der Bootsmann. Sagt der von den Pionieren: "Sie springen von dieser Brücke da in den reißenden Fluß und holen vom Grund einen 100 kg schweren Felsbrocken!" Der Rekrut sagt: "Jawohl" und tut's. Versucht's wenigstens. "Sehen Sie, DAS ist Mut!" sagt der Feldwebel. Sagt der von der Luftwaffe: "Sie haben ja keine Ahnung, was Mut ist. "Zu seinem Rekruten: "Sie gehen jetzt in die Kantine und holen mir eine Schachtel Zigaretten!" Zeigt ihm der Rekrut den Stinkefinger und sagt: "Geh doch selber, Du Arschloch!" "Sehen Sie, D A S ist Mut!" sagt der Luftwaffenfeldwebel. Hans wird aus der Bundeswehr entlassen. Seine Frau holt ihn am Kasernentor ab. Man hat einiges nachzuholen und mietet sich im nächsten Hotel ein. In der Nacht poltert ein Betrunkener über den Flur. Hans schreckt hoch:"Verdammt, dein Mann kommt!" Da murmelt sie im Halbschlaf:"Keine Angst, der ist doch beim Bund !" Der General soll kommen. Alles überschlägt sich. Alle Wege werden gefegt, der Bordstein weiss gestrichen, der Rasen grün, ebenso die neun Lafetten. Nur ganz oben an die Raketenspitze kommt man nicht 'ran. Was nun ? Der Spiess hat den rettenden Einfall:"Schmeissen wir den Farbeimer hoch, die Brühe läuft dann allein herunter." Gesagt - getan. Aber der Eimer bleibt leider oben. Was nun ? Da ist der General auch schon da. Guckt in alle Ecken und nickt befriedigt. Bis er die Rakete mit dem Eimer auf der Lafette entdeckt:"WAS'N DAS ????" Alles druckst 'rum. Bis auf Gefreiten Meier: "Das ist doch der neue Neutronenreflektor, Herr General." Antwortet der:"Das weiss ich selber, aber warum ist das Ding nicht gestrichen ?!" Ein junger Offizier soll in die Schreibstube versetzt werden. Bei der Vorstellung fragt ihn sein Kommandeur:"Wie viele Anschläge schaffen Sie in der Minute ?" Der Soldat runzelt die Stirn:"Brauchen Sie einen Mitarbeiter oder einen Terroristen ?" F: Macht Bundeswehr doof? A: Äh, wie meinen sie das ? F: Macht Bundeswehr unselbstständig? A: Da muss ich mal meinen Feldwebel fragen. F: Macht Bundeswehr aggressiv? A: Halt die Fresse, Du dumme Sau. F: Wird man beim Bund zum Trinker? A: Laber nich, sauf. F: Macht Bundeswehr gleichgültig? A: Is mir doch egal. F: Macht Bundeswehr taub? A: Haben Sie irgend etwas gesagt? F: Seit wann gibt es die Bundeswehr? A: Naja... schon in der BIBEL steht geschrieben: "Sie hüllten sich in seltsame Gewänder und irrten ziellos umher." F: Und für was gibt es die Bundeswehr? A: Sie verteidigt Deutschland so lange, bis richtiges Militär kommt... F: Was wäre, wenn Dummheit fliegen könnte? A: Der Himmel wäre oliv-grün! F: Warum besteht der Dienstanzug eines Heeressoldaten u.a. aus einer graün Jacke und einer schwarzen Hose? A: Damit der Soldat Jacke und Hose nicht verwechselt. F: Warum werden haupsächlich Nichtschwimmer bei der Marine genommen? A: Damit sie im Ernstfall das Schiff besser verteidigen. "Wieso ist das Gewehr die Braut des Rekruten?" fragt der Kommandant. Antwort:"Das Gewehr ist die Braut des Soldaten, weil es auch eingefettet und geputzt wird, weil man das Rohr tüchtig durchzieht und die Waffe nach Gebrauch zur Seite stellt." Beim Formaldienst (Marschieren): Abstand zum Vordermann genau 80 cm, 81 cm ist Fahnenflüchtig, 79 cm ist schwul... Im Manöver ist eine Brücke gesperrt.Sie trägt ein Schild mit der Aufschrift "Gesprengt!". Der General sieht völlig fassungslos, wie eine ganze Kompanie gemütlich über die Brücke schlendert. Der letzte Soldat hat ein Schild auf dem Rücken. Der General reisst den Feldstecher hoch und liest:"Wir schwimmen" Bundeswehrübung. Tiefverschlammtes Gelände: ein LKW hat sich bis zu den Achsen eingewühlt, und der Fahrer steht ratlos daneben. Da hält neben ihm ein Jeep mit 4 Offizieren. Nach einer halben Stunde haben die den LKW mit vereinten Kräften aus dem Schlamm wieder freigebuddelt und freigeschoben. "So," sagt der eine Offizier "das hätten wir. Was haben Sie eigentlich geladen?" "12 Rekruten, Herr Hauptmann" Als ich beim Bund mal 'nen kalten Unimog den Berg raufprügelte, musste ich einen Gang ziemlich heftig einlegen um nicht zurückzurutschen. Darauf bekam ich von 'nem Hauptmann zu hören ... ob ich nicht wuesste, wie ein Soldat ein Auto zu fahren hätte... Eine recht spontane Antwort brachte mir ein Dienstwochenende ein: "Ein Soldat schaltet, wie er spricht: Laut und deutlich!" Die frisch einberufenen Soldaten sind angetreten. "Sagensemal", wendet sich der Hauptmann an seinen Rekruten," wat war'n se denn im Zivillberuf?" "Ich habe Philosophie studiert." "Doll. Da wissense sicher, wat ne Idee is, wie?" "Ja, Plato verstand unter einer Idee die unveränderbare Urbilder der unvollkommenen Abbilder der irdischen Dinge." "Ausjezeichnet. Dann haltense ihr Jewehr jefällichst ne Idee höher." Sagt der Feldwebel: "Kompanie rechts um! Das gilt auch für den kleinen Rothaarigen da hinten!" "Herr Feldwebel! Das ist doch ein Hydrant!" "Mir egal! Auch Akademiker haben meinen Befehlen zu folgen." Der General fragt drei Panzerfahrer: "Was würden Sie tun, wenn Sie von feindlichen Tieffliegern angegriffen würden?" Der erste:"Ich würde aussteigen und mich verstecken." Der zweite: "Ich würde zurückschiessen, Herr General." Der dritte:"Ich würd den Tiefflieger täuschen, Herr General." Fragt der General: "Wie wollen Sie den Flieger den täuschen ?" Sagt der 3.:"Ich würde rechts blinken, und links abbiegen." Vor dem 30-Kilometer-Marsch lässt der Oberst die Kompanie antreten: "Eine gute und eine schlechte Nachricht, Männer! Zuerst die gute: Der Lahmste gibt das Tempo an, der Gefreite Thielemann." Alles freut sich. "Und jetzt die schlechte: Gefreiter Thielemann fährt vorne auf dem Kübelwagen mit." Feldwebel: "Warum soll der Soldat nicht mit brennender Zigarette über den Kasernenhof gehen ?" Rekrut: "Jawohl, Herr Feldwebel, warum soll er eigentlich nicht ?" "Wuttke !" brüllt der Spiess beim Morgenappell, "Können Sie lesen ?" "Jawohl, Herr Feldwebel." "Das trifft sich gut, Wuttke. Dann lesen Sie heute morgen mal alle Papierfetzen vom Kasernenhof !" Rekruten treten zum Küchendienst an. "Schütze Hartmann, bei wieviel Grad kocht Wasser?" "Bei 100 Grad, Herr Unteroffizier." "Falsch. Bei 90 Grad." Drei Tage später nimmt der Vorgesetzte den Soldaten beiseite: "Sie hatten recht, Hartmann. Ich hatte das mit dem rechten Winkel verwechselt." Kuddel ist jetzt bei der Bundeswehr. An einem Wochenende besucht er seine Eltern auf dem heimischen Bauerhof. Natürlich in voller Kampfausrüstung. Er will seinen Eltern schliesslich zeigen, was so ein Soldat alles mit sich rumschleppen muss. In der Küche trifft Kuddel seine Mutter: "Sieh mal, was ich hier alles habe." "Oh" sagt Mutter,"was hast du denn da an der Brust hängen?" "Das sind Eierhandgranaten",sagt Kuddel."Pass mal auf!". Er nimmt eine von den Dingern, zieht den Sicherungsring und wirft sie aus dem Küchenfenster auf den Stall - Bummmmmmm, der Stall liegt in Trümmern. "Wahnsinn!", ruft die Mutter, "toll, und was ist das?". Kuddel: "Das ist eine Maschinenpistole, jetzt pass mal auf". Kuddel nimmt die Knarre von der Schulter, zielt durchs Fenster auf den Hof und: ratatatatatata ratatatatatata ratatatatatata usw. Von den Hühnern sieht man nur noch ne Menge Federn über den Hof segeln. "Ohhhh", sagt Mutter, "wenn das dein Vater noch e rleben könnte." "Wieso erleben könnte?", fragt Kuddel,"ist was mit Vater?". "Ja", meint die Mutter,"der war im Stall!" Bei einem simulierten Angriff muss sich die Truppe gegen einen "imaginären Feind" verteidigen, wie der Feldwebel es nennt. Er bellt Befehle, doch die Rekruten zeigen nur wenig Reaktion. "Sie da," ruft der Feldwebel, "der imaginäre Feind rückt vor, Sie geraten ins Kreuzfeuer!" Der Rekrut geht zwei Schritte zur Seite." Was tun sie denn da, Mann?" brüllt der Feldwebel, rot vor Zorn. Der Rekrut: "Ich stelle mich hinter einen imaginären Baum." Was lernt man doch in der Schiessausbildung, was bei der Munitionsübergabe zu sagen ist: "16 Schuss korrekt empfangen" .. und alle haben's überlebt :) Soll einiger Zeit wirklich passiert sein: Jemand tritt seinen Wehrdienst an und stürzt schon nach wenigen Tagen auf dem Weg zum Sportplatz, verletzt sich dabei schwer am Knöchel. Einer der Grünspechte wird zum Vorgesetzten geschickt, um den Unfall zu melden. Er platzt in's Buero, macht artig Männchen und meldet. "Kamerad Meier ist in Ausübung seiner Pflicht gefallen" Und das in Friedenszeiten. Der Ordenständer soll sehr blass geworden sein... Kennt ihr schon den neün Universal-Spaten ? Die Luftwaffe soll jetzt damit ausgerüstet werden. Es handelt sich um einen kleinen quatratischen Kasten in Nato-Oliv mit einem schwarzen Knopf in der Mitte. Wird der Knopf gedrückt, kommt ein Pionier rausgesprungen und fragt: "Wie tief, wie lang, wie breit ?" Ein Marine-Offizier fragt einen von der Luftwaffe, wie gross die Distanz zwischen zwei Punkten ist. "Fünf Kilometer Luftlinie", seine Antwort. Kommt ein Offizier vom Heer dazu: "WIR finden bestimmt einen Feldweg, der kürzer ist." Aushang am schwarzen Brett: Sieger des Panzertarnwettbewebs ist der 3. Zug. ZgFhr 3.Zg. wird gebeten, heute noch Verlustmeldung 3fach KPz Leo II im GeZi abzugeben. Zugführer beim morgendlichen Antreten: - "1. Zug stillgestanden !" - "1. Zug kehrt !" - "1. Zug bückt Euch !" - "Morgen Ihr Ärsche !" Ein Rekrut läuft seelenruhig, mit den Händen in den Taschen am Gruppenführer vorbei. Der hält ihn natürlich sofort an und schreit : "Sind sie bei der Luftwaffe, oder was ?" "Nein, wieso ?" "Die haben die Hände auch immer am Knüppel !" Der Kompaniechef hat Geburtstag. Als besondere Überaschung haben die Zugführer beschlossen, den ganzen Haufen morgens vor seinem Haus antreten zu lassen um dort zu seinen Ehren 'ne kleine Show abzuziehen. Also um 7 alle raus zu seinem Haus gedackelt und angetreten. Zugführer läutet an der Tür - keine Reaktion. Kurze Zeit später sieht man nur jemand kurz hinter den Gardinen vorlinsen. ...5 min...10 min...15 min... Der Zugführer tritt schliesslich vor die versammelte Mannschaft und machte folgende trockene Bemerkung: "Männer, es kann noch etwas dauern. Der Chef schiebt wohl gerade die Geburtstags-Nummer mit seiner Frau !" Wenn an der UniBW die Freundin eines OA/Offz zu Besuch kam, dann mussten sich die Jungs im GeZi immer einen "Antrag zur Genehmigung des Aufenthalts einer universitätsfremden Person auf dem Gelände der UniBW" (so ähnlich) besorgen. Der Antrag musste dann von nem OTL abgesegnet und eine Genehmigung ausgestellt werden.Eines Tages kommt also ein OA zu mir um sich nach der Genehmigung zu erkundigen (Zitat): "Ey, kannst ma schnell nachsehn, ob mein Beischlafschein schon da is ?" Spiess morgens vor der Kompanie:"Meier,sie sind ja nicht rasiert!" darauf Meier:"Ach wissen's Herr Spiess, in dem Saftladen hier is doch alles so eng, und wir ham heut Morgen zu siebt vor'm Spiegel gestanden. Da muss ich wohl den falschen rasiert ham!" Kommt der Kompaniehauptmann in Zivil in seine Kaserne und der Schütze lässt ihn nicht rein, weil der Hauptmann seinen Ausweis nicht dabei hat. "Aber Sie müssen mich doch erkennen, ich bin doch der Hauptmann." Darauf der Schütze: "Wenn Sie der Hauptmann sind, bin ich Kaptain Kirk." Der Hauptmann bekommt einen dicken Hals, fährt nach Hause, holt seinen Ausweis und erscheint nach einer Stunde und mit tierischer Wut im Magen wieder am Tor. "Sehen Sie jetzt, dass ich der Hauptmann bin?" Der Schütze nimmt seine Packung Zigaretten, zieht eine Zigarette raus und spricht in die Packung: "Scotty,beam mich rauf,ich glaub es gibt Ärger." Das letzte Ultimatum des Schützen Bornback: "Herr Hauptmann, entweder ich bekomme endlich mehr Sold - oder ich kaufe mir eine Kanone und mache mich selbständig!" Steht ein Schütze am Wachtor und hält Dienst. Kommt auf einmal der UVD (Unteroffizier vom Dienst) an und sagt: "Hey,Schütze. Heute kommt der General. Wenn der kommt, sofort Meldung zu mir." Schütze sichtlich eingeschüchtert:"Jawoll." Nach einer Stunde, der General noch nicht gekommen, turnt wieder der UVD an. Diesmal noch hecktischer: "Sobald der General da ist, sofort Meldung machen". Wieder 30min später, UVD kommt zum Schützen "Sobald der General da ist, sofort Meldung zu mir". Das geht dann alle 20min so weiter, bis auf einmal eine Limousine vor dem Kasernentor hält. Der Schütze geht auf die Limosine zu und fragt: "Hey, du. Bist du der General?" Sagt der General:"Ja!" Sagt der Schütze: "Dann verpiss dich lieber,der UVD sucht dich schon die ganze Zeit." Eine Kompanie Panzergrenadiere hat Scheisse gebaut und steht vorm Spiess. Der Spiess lässt die Kompanie antreten. Alles steht in Reih und Glied. Dann kommt der Befehl, die Helme einzugraben. Die Pios sind ganz fix beim Löcher buddeln und graben ihre Helme ein. Als sie meinten das sie fertig sind brüllt der Spiess:"Hat einer was davon gesagt, dass ihr die Helme abnehmen sollt !" Der Unterschied zwischen dem Militär und einer Wehrsportgruppe? Beim Militär heisst es: "Legt an! ... Gebt Feuer!" Bei ner Wehrsportgruppe: "Gebt an! ... Legt Feuer!" Feldwebel fragt am ersten Tag: "Was sind sie von Beruf ?" "Bakteriologe" "Redense nich so geschwollen. Bäcker heisst das !" Derselbe, beim Exerzieren: "Wie stellen sie sich denn an ? Und sie wollen intelligent sein ? IN-TELLIGENT sind sie, vollkommen IN-TELLIGENT!" Und etwa später: "Wer von ihnen ist musikalisch ?" "Ich." "Gut - sie tragen das Klavier ins Kasino !" 1984 beim Bund; Manöver; Lüneburger Heide Kompaniechef (A) fragt über Funk Position eines seiner Panzer (B) ab: A: B, wo befinden Sie sich? B: alpha plus eins vier, minus vier zwei ... (Pause) ... A: Dann befinden Sie sich ja mitten im XY-Moor!! B: Das ist rrrrrichtig -- und zwar bis zur Kettenabdeckung... Soviel ich weiss, hiessen bei der Bundeswehr die Glühlampen: - LAMPE, GLUEH, ELEKTRISCH, 12V jo, aber kennst du schon 'Mausefallen' ? - FALLE, KLAPP, KLEIN, füR KLEINTIER, NAGER, GRAU. Wo man aus Menschen Tiere macht, wo man Bier aus Eimern säuft, fünf Stunden bis zum Bahnhof läuft; Gott schuf mit seinem letzten Geld: Rheine, am Arsch der Welt ! Gott schuf den Himmel und das Meer und der Teufel Rheine und das Heer ! Waldmeer, Sandmeer, Garnixmehr Gefreiter zum UVD bei Zapfenstreich: Gefr.: "Zimmer 5, mit 6 Mann belegt, 256 Mann in den Betten, Stube und Revier gereinigt und gelüftet !" Ein Oberst und sein Adjutant müssen auf einer Dienstreise in einem Hotel übernachten. Das einzige Zimmer das die beiden bekommen ist eins mit 'nem Doppelbett. Nachdem die beiden ins Bett gegangen sind und der Adjutant schon eine Weile schläft, brüllt der Oberst: "Hurra Hurra!" Adjutant: "Herr Oberst. Was ist denn?" Oberst: "Er steht! Er steht!" Adjutant:"Herr Oberst. Wenn ich auch was dazu sagen darf ... das ist aber meiner!" Spiess: "... ist mir egal was sie wollen, wir sind hier schliesslich Soldaten, und nicht Willdaten ..." In der Kaserne läutet das Telefon. Der Soldat geht dran: "Welcher Idiot ruft jetzt in der Pause an?" "Wissen Sie überhaupt mit wem sie reden?" "Nein." "Hier ist Oberst.....!" "Herr Oberst, wissen Sie eigentlich mit wem sie reden?" "Nein!" "Dann hab ich ja Glück gehabt!" und legt auf. ---------------------------------------------------------------------- Ein toter Soldat hat viel von seiner Gefährlichkeit verloren. Was heisst Soldat? - Soll Ohne Langes Denken Alles Tun Y-Tours: Wir buchen- Sie fluchen ... Im Ernstfall Stahlmütze über beide Ohren ziehen und den Ernstfall aussitzen. Im Manöver wird geprobt, wohin man sich im Ernstfall am besten verpisst. Die Waffe wird verschrottet, der Soldat wird verheizt. Vorgesetzte sind unter allen Umständen zu grüssen, egal von wem. Wer nach dem Wecken liegen bleibt, hat mehr Spass am Spiess. Wer den Zapfen wichst, erfreut seinen Spiess. Im Ernstfall kann das Siegen befohlen werden. Tapferkeit ist der Oberen Pflicht. Beim Tarnen im Felde ist das Geräusch einer wachsenden Rübe nachzuahmen. Beim Tarnen im Walde sind die Nüsse bedeckt zu halten. Bei Einbruch der Nacht ist mit zunehmender Dunkelheit zu rechnen. Siehst Du den Spiess im Moore winken, wink zurück und lass ihn sinken. Tritt nie auf einen grünen Stein, es könnt'n Panzergrenni sein. Früher war ich nur ein Landser, heute fahr' ich den Schützenpanzer. Es ist kein Mensch, es ist kein Tier, es ist ein Panzergrenadier Auch Grennis haben noch etwas zum "darauf-herab-sehen":Pio's(Pioniere) Ich hab nichts,ich bin nichts, ich kann nichts - Gebt mir eine Uniform Wer sein Rohr sauber hält, kann besser schiessen. Beim Erreichen der Baumkrone hat der Soldat selbständig die Kletterbewegungen einzustellen. Wer im Manöver Patronen verpulvert, muss sich sicher sein, dass er genug Platz zum weglaufen hat. Die Ehe und der Wehrdienst sind die zwei einzigen staatlich sanktionierten Formen von Freiheitsentzug, ohne Gerichtsurteil ! Wer freiwillig in Feindeshand gerät, ist ein feiges Schwein. Wer unfreiwillig in Feindeshand gerät, ist ein dummes Schwein. Wer selten in Feindeshand gerät, ist ein Sparschwein. Wer nie in Feindeshand gerät, ist ein Glücksschwein. Wer immer in Feindeshand gerät, ist ein Wildschwein. Der Soldat hat sich so zu verhalten, dass er nicht gesehen, nicht gehört und auch nicht gerochen werden kann. Beim Erreichen des Gipfels sind die Gehbewegungen selbständig einzustellen. Der Soldat hat seine wäsche jährlich zu wechseln. (Müller wechselt mit Klawuttke, Mayer mit Schulz, ....) Warum darf der Kampfstand maximal 1.80 m tief sein ? Weil ab 2.50 m Bodentiefe mit Auftreten von Pionieren zu rechnen ist! Die Luftwaffe hält die Luft rein, die Marine hält das Wasser klar, das Heer hält das Feld in Ehren. Gott schuf Mensch und Tier, doch keinen Unteroffizier. Diese Art von Affen hat die Bundeswehr erschaffen. ----------------------------------------------------------------------
D e r Maschinengewehr 42 =========================== Der Maschinengewehr ist eine gefährliches Waffe mit einer unheimlichen Schiesspossibilität. Die Beschiessung der feindlichen Wesen erfolgt nach dem Prinzip des Treffens. Der Maschinengewehr MG 42 heisst 42, weil 42 : 6 = 7 ist und dasselbe 7-Hauptteile hat. Das sind: a) Kugeltunnel b) Zumacheeinrichtung c) gewundener Zumachedraht d) Behausung e) Anfassmöglichkeit f) hinterer Schluss g) Zuklappposibilität in Form eines Deckels Das alles aneinander geschraubt ergibt der MG42. Um mit der MG eine Schiesserei zu ermöglichen, geht in der Waffe unheimlich was vor an Bewegung und das alles ohne, dass ein Mensch die Finger reinstecken muss. 1.) Die Kugeln mit den Treibstoffbehältern werden in die Waffe gezerrt 2.) Der MG wird zugeklemmt. 3.) Die Innereien werden gezunden. 4.) Der MG wieder aufgeklemmt und 5.) das wo der MG nicht mehr zum schiessen braucht herausgeschmissen. und das alles, ohne dass der Schiessende was an Arbeit leistet, womit der Zweck des Maschinengewehrs wohl berechtigt ist. Jedoch schreibt die NATO zwei Betreuer vor, von denen der eine direkt hinter der MG liegt und der andere links daneben. Die Zwei liegen auf dem Bauch, schmeissen die alten Kugeltunnels weg, schleudern neue rein, nutzen mit aller Vehemenz die Zuklapppossibilität des Deckels aus und brüllen - haste was kannste: "MG geladen und gesichert!" Was dem potentiellen Gegner unheimlich Angst macht. Ausserdem tragen sie beim Siegen oder Verlieren den MG in die neue Unterkunft und eine unheimliche Verantwortung liegt auf ihren Schultern, denn allein die falsche Hinstellung von das MG bewirkt ein ruckartiges schiessen, was die eigenen Kameraden nun auch gar nicht erfreut. Und damit nicht genug an Arbeit für die Besatzung von der MG. Die hohe Führung will Bewegung sehen und so muss der linke MG Betreuer den rechten im Sprung überqueren und auf Wunsch das ganze retouren. (Näheres regelt die Vorschrift!) Was kann man mit das MG alles anstellen ? Der Name sagt: a) dass es eine Maschine sein - Maschinen = b) dass es geht - ge = c) dass man sich damit wehren kann - wehr = Also Maschinengewehr


Beäugen wir nun ein Häufchen Fusstruppen bei Veranstaltung einer Kampfhandlung Im Gänsemarsch kommen sie angestrebt,voran der Befehlsbonze, hinterher der MG-Betreuer gefolgt von Betreuer -2-, dem die Kugelkoffer am Arm hängen. Ersterer fuchtelt mit den Armen und die Bundeswehr verteilt sich im Gelände. Die MG-Besatzung haut sich auf den Sack, packt die Kugelriemen aus dem Koffer, klemmt sie in den MG, entfernt Sand, Geroell und tote Kaefer aus der Behausung und Zumacheeinrichtung. Sie versucht nun durch den Kugeltunnel den Himmel zu erblicken und überprüft ob das Kugeltunnelende nach Osten zeigt. Dann geben sie dem Befehlsbonzen zu verstehen,dass es nun mit dem Geschosshagel losgehen kann,oder auch nicht, denn der MG hat zuweilen Hemmungen, (Näheres regelt die Vorschrift) u.a. sind da Erfrierungen an den Kugeltunnels, zu grosse Kugeln, falsche Zusammensetzung der Einzelteilen was jedermann passieren kann. Wenn es nun aber keine Hemmungen hat, was ja mal sein kann, so legt der Beschützer (Geschützbetreuer) den Finger an den Abzugshahn, schliesst ein Auge und wirft eine gedachte Linie über die Trefferleichterungseinrichtung, krümmt den vorher ausgewählten Finger und ehe 1 Minute vergeht sind mehr als 1.000 Kugeln in die Umgebung verteilt, was der Opposition Grund gibt über die Verschwendung in der Bundeswehr zu meckern. Macht aber nix, der Krieg ist mit das MG entschieden. Die MG-Besatzung lächelt stolz und heldenhaft und klemmt zum Schluss noch eine Kette Beleuchtungsgranaten in die Waffe und leuchtet dem verdutzten Gegner heim. Und wenn sie nicht gestolpert sind, flüchten sie heute noch !
Freitag Nachmittag, Dienstschluss. Vor dem Kompanie-Gebaeude sitzt ein Rekrut auf der Treppe, zwischen den Beinen einen Eimer eingeklemmt in dem er kräftig rührt. Sein Gruppenführer und Unteroffizier sieht ihm eine kurze Zeit zu, tritt neben ihn und fragt: "Schütze Meier, was haben sie in dem Eimer und was soll das werden ?" Rekrut:"Im Eimer ist Schei..e mit Dreck und es soll ein Unteroffizier werden." Ausser sich vor Wut sprintet der Uffz in's Kompaniegebaeude und erstattet dem Spiess, seines Zeichens Hauptfeldwebel, unverzüglich Bericht. Der Spiess, etwas ungläubig, überprüft natürlich die Angaben und tritt ebenfalls vor das Gebaeude. "Schütze Meier,was haben sie in dem Eimer und was soll das werden ?" Rekrut: "Melde gehorsamst, in diesem Blecheimer befindet sich Sch..sse mit Dreck und es soll'n Spiess werden !" Total frustriert kehrt der Hauptfeldwebel ins Kompaniegebaeude zurück und wendet sich besorgt an den Hauptmann und Kompaniechef. Dieser runzelt die Stirn,überlegt kurz und aeussert dann seine Bedenken, dass Uffz und Spiess nicht die nötige Feinfühligkeit aufgebracht hätten. Er selbst macht sich auf,um zur Klärung der Sachlage beizutragen. Vor dem Gebaeude klopft er dem Rekruten vaeterlich auf die Schulter und sagt: "Meier, wie ich sehe, rührst Du in einem Eimer mit Schei..e und Dreck. Das soll doch sicher einen Hauptmann geben, oder?" Der Rekrut schaut ganz tief in den Eimer,wendet sich dem Hauptmann zu und sagt: "Ich bitte untertänigst um Entschuldigung, aber für einen Hauptmann ist da viel zu wenig Schei..e drin !"
Es ist ein wunderschöner Tag. Die Sonne scheint. Der Himmel ist blau. In der Luft schwebt ein Ballon über der Zugspitze. Der Ballonfahrer hat sich verfahren und die Orientierung verloren. Da sieht er unter sich, dass sich dort etwas grünes bewegt. Er ruft hinunter: "Wo bin ich?" Darauf toent es von unten: "Oben!" Und nun die interessante Frage: Was war das? ... Ein deutscher Feldfebel, denn die Antwort war kurz und präziese und keiner kann etwas damit anfangen. Treffen sich 2 Freunde, sagt der eine ; - Was macht Du denn jetzt ???? - Ich bin Handgranantenputzer bei der Bundeswehr ! - Und hast Du keine Angst das mal eine explodiert ???? - Na und, sind doch nicht meine !! Krause ist wieder mal zu spät gekommen und erhält eine Standpauke vom Chef: "Sie waren ja sicher mal beim Bund. Was hat da eigentlich der Spiess zu Ihnen gesagt, wenn Sie zu spät gekommen sind ?" Krause: "Nichts besonderes. Er sagte wie immer 'Guten Morgen, Herr Major' !" Fragt der Prüfer den angehenden Offizier: "Meier, Frage ... a) wieviele Kampfpiloten hat Belgien? ... und ... b) und für welches Land fliegen die beiden?" würdest Du dem Spiess die füsse küssen? Kommt drauf an, wie hoch er hängt.... Einkleidung bei der Bundeswehr.Ganz normaler 80 kg Rotarsch beim Kleiderbullen K gibt Trainingsanzug aus, Groesse 58: "Paaasst!" R "Tofte!" K gibt Schuhe aus; Groesse 36: "Paaasst!" R "Tofte!" K gibt Hose aus; Groesse 42: "Paaasst!" R "Tofte!" K gibt Jacke aus; Groesse 64: "Paaasst!" R "Tofte!" K "Können Sie auch was anderes sagen als tofte!?" R "Ja, bumsen!" K "Was ist das denn!?" R "Tofte!" "Kompaniiiiiiie stillgestanden! Riiiicht Euch! Augen geeraaade AUSSS!! Zur Meldung DIE AUGEN links! Melde Kompnie steht zum Morgenappell,Herr Hauptfeldwebel !" Spiess :"Moin!" Kompanie:"GUTEN MORGEN, HERR HAUPTFELDWEBEL!!!!" Spiess :"Männer! Euch brennt wohl der Kittel! Wem gehört das Revier 'Antreteplatz?!'" Irgendwo:"HIER, HERR HFw!" Spiess :"Das mir das in fünf Minuten sauber ist....." Spiess weiter:"Wie sehen Sie denn aus?!" Soldat: "Wieso? Wollen Sie 'nen Killer oder wollen Sie 'nen Dressman?" Spiess: "Noch Probleme?!" Soldat: "JA! Heute Morgen gabs keine Milch in der Kantine!" Spiess: "Was?! Ich werde mal anrufen und fragen, ob die Kuh da unten gestorben ist!!! Zugführer übernehmen - Dienstbeginn....." (geschehen: PzAufklKp 210 Augustdorf im September 95) Die Kompanie soll bei der Loeschung eines Brandes in der Kaserne ein- gesetzt werden. Kurz vor dem Brandherd ruft der Hauptmann: "Was denn, das soll Laufschritt sein? Noch mal zurück, marsch, marsch!" In der Kaserne brüllt der Spiess durch den Flur: "In zehn Minuten sind alle im Unterrichtsraum angetreten!" Eine Stimme aus der 1.Stube: "Duerfen wir auch einige Sekunden früher da sein, wenn wir wollen ?" Rekrut Maier erhält im Manöver den Auftrag, einen Bahnhof hinter den feindlichen Linien ausser Gefecht zu setzen. Nach einer Stunde meldet er sich zurück: "Befehl ausgeführt. Bahnhof unbrauchbar gemacht." "Sehr gut", meint der Kompanie-Chef, "und wie haben Sie das gemacht?" "Tja, ich habe einfach alle Fahrkarten beschlagtnahmt!" In der Bundeswehrausbildung: "Herr Hauptmann, Herr Hauptmann, ich habe gerade 10 Gefange gemacht !!!" "Na los, dann bring sie her!" "Geht nicht, die halten mich alle fest!" Zapfenstreich. In einer Nebenstrasse der Kaserne erwischt um 22.05 Uhr ein Wachtmeister einen Gefreiten und zückt sein Notizbuch. "Na, wen haben wir denn da? - Ihr Name? "Fritz Müller. "Nee, nee. Mit mir nicht. Aber janz fix Ihren Namen!" "Fritz Müller, Herr Wachtmeister". "Passen Se mal auf. Wenn Se mir verarschen wollen, dann jeht det janz böse for Sie aus. Also!??" "Gotthold Ephraim Lessing, Herr Wachtmeister". "Na seh'n Se, warum nich jleich so!"